Trategische Netzwerke Als Interorganisatorische Kooperationsform Darstellung Und Kritische W Rdigung
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Strategische Netzwerke als interorganisatorische Kooperationsform - Darstellung und kritische Würdigung
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (Lehrstuhl für BWL, insbesondere Personalführung und Organisation), Veranstaltung: Seminar im Fach "Personalführung und Organisation", Sprache: Deutsch, Abstract: In der Vergangenheit wurden im Rahmen mikroökonomischer Untersuchungen einzelne Unternehmen vielfach isoliert von ihrer Umwelt als unabhängig auf Märkten agierende Akteure dargestellt. Während Richardson (1972) eine Unternehmung noch als „an island of planned coordination in a sea of market relations“ sah, konnte in der Wirtschaftspraxis in den Folgejahren eine zunehmende Abkehr von dieser Modellvorstellung empirisch beobachtet werden. Zunehmend setzte sich die Ansicht durch, dass Unternehmen weniger als im Marktgeschehen individuell und isoliert agierende Marktteilnehmer zu betrachten seien, vielmehr ihr Handeln auch stets im Kontext mit ihrer Umwelt zu bewerten sei. „No business is an island“ konstatierten schließlich Håkansson und Snehota und sahen Unternehmen damit nun nicht mehr als „klar abzugrenzende Inseln im weiten Ozean“ des sie umgebenden Marktumfeldes. Während Perrow darauf hinwies, dass für die meisten Unternehmen gerade andere Organisationen einen fundamentalen Teil der relevanten Umwelt ausmachen, unterstrich Håkanson die herausragende Bedeutung der Beziehungen zu anderen Unternehmen mit dem Hinweis „realtionsships are one of the most valuable resources that any company possesses“. So haben seit den 1980er Jahren kooperative Wettbewerbsstrategien und die Bildung von Unternehmensnetzwerken erheblich an Bedeutung gewonnen. Bei vielen Großunternehmen konnten Restrukturierungsmaßnahmen beobachtet werden, durch die eine Reduzierung der Wertschöpfungstiefe und eine Konzentration auf die eigenen Kernkompetenzen angestrebt werden sollte. Die für die Produktionsprozesse entscheidenden Ressourcen wurden von anderen Organisationen bezogen, internationale Märkte zunehmend über strategische Partnerschaften bzw. strategische Allianzen erschlossen. Dieser Entwicklungstrend ist in verschiedenen Branchen sowohl der produzierenden Industrie als auch im Dienstleistungsgewerbe zu finden. War die Ausbildung netzwerkartiger Strukturen zwischen Herstellern und Zulieferern sowie Herstellern und Händlerorganisationen schon früh in der Automobilindustrie auszumachen, konnte sie vor allem in Form von Lizenzvereinbarungen auch in der stark auf Forschung & Entwicklung ausgerichteten biotechnologischen und pharmazeutischen Industrie beobachtet werden.
„Strategic Networks“ nach Gulati/Nohria/Zaheer - Eine kritische Analyse
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Organisationslehre), Veranstaltung: Netzwerke, Sozialkapital, Vertrauen und Wissenstransfer in und zwischen Organisationen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich kritisch mit dem von Ranjay Gulati, Nitin Nohria und Akbar Zaheer verfassten Artikel „Strategic Networks“ auseinander, der am 21. März 2000 als Leitartikel in der gleichnamigen Sonderausgabe des Strategic Management Journals erschien. Im Folgendem werden einleitend Strategische Netzwerke als Organisationsform definiert, sowie allgemeine, strukturelle Phänomene von Netzwerken erläutert, um zu einem tieferen Verständnis der Argumentationen Gulati/Nohria/Zaheers zu gelangen. Darauf aufbauend folgt eine inhaltliche Darstellung des o.g. Leitartikels. Nach einer kritischen Würdigung der Ergebnisse sowohl aus Sicht anderer Autoren als auch aus eigener Perspektive, folgen ferner betriebswirtschaftliche Anwendungsfelder aus Wissenschaft und Praxis, die die Notwendigkeit der Einbeziehung Strategischer Netzwerke verdeutlichen sollen.