Sportlegendes 2
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Sportlegendes 2
In de Nederlandse sportcultuur lijkt het alsof we onze helden na enkele jaren alweer vergeten zijn. Zonde, want achter iedere topatleet schuilt een schitterend verhaal. Met de serie Sportlegendes richten de beste sportschrijvers ieder jaar een monument op voor sporters die zij vroeger enorm hebben bewonderd. Iedere bundel staat vol kleurrijke verhalen over Nederlandse sporthelden uit een nabij, ver of soms heel ver verleden. Biljarter Rini van Bracht moest na een ernstig ongeluk een oog missen en leek nooit meer te kunnen biljarten. Toch werd werd hij wereldkampioen driebanden. Dribbelaar Willy Dullens was volgens tijdgenoot Johan Cruijff het grootste Nederlandse voetbaltalent ooit, maar zijn carrière werd door een zware knieblessure afgekapt. En Jannes van der Wal was een geniaal dammer die wereldkampioen werd. Door een onvergetelijk tv-optreden bij Mies Bouwman kreeg hij echter een imago waar hij nooit meer vanaf zou komen. In het tweede deel van Sportlegendes gaan de auteurs verder op zoek naar de drijfveren van rechtsback Wim Suurbier, atlete Nelli Cooman, autocoureur Maus Gatsonides, honkbalpionier Han Urbanus, schaatsster Stien Kaiser, judoka Astrid Seriese, wielrenner Piet van Kempen, sprinter Tinus Osendarp en schoonspringers Edwin en Daphne Jongejans. Onder redactie van Ad van Liempt, bedenker van Andere Tijden Sport, en Jan Luitzen, beter bekend als Jan de Boekenslachter uit het tv-programma Bureau Sport.
Das Buch Franz
Die Lebensgeschichte von Fußballikone Franz Beckenbauer Kaiser, Lichtgestalt, Weltmeister als Spieler und Trainer, Werbeikone und Bonmotlieferant: Franz Beckenbauer fasziniert. Er ist nicht nur die Inkarnation des Erfolgs, sondern auch das Gegenteil des typisch deutschen Ballarbeiters. Kulturgrößen wie Heidegger und Nurejev waren hingerissen von seinem spielerischen Glanz. Doch mindestens so legendär wie seine Triumphe auf dem Platz sind die Aussprüche des Giesinger Genies. Des „Kaisers“ gesammelte Einsichten über Glück, Verderben, Schicksal und Hingabe, kurzum zum großen Spiel des Lebens. Der Libero des Lebens Die schönsten Bonmots und Aphorismen des „Kaisers“
Der Euro im Gespräch
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit "Der Euro im Gespräch" beschäftigt sich im wesentlichen mit der Frage, wie der deutsch-französische Gemeinschaftssender ARTE seinem Publikum die Einführung der künftigen europäischen Einheitswährung konzeptionell näherbringt. Als eines der zentralen Themen unserer Zeit steht die Umstellung auf den Euro zunehmend im Blickpunkt des öffentlichen Interesses. Je näher das Ende der D-Mark und das der anderen europäischen Einzelwährungen rückt, desto häufiger und heftiger wird auch in den Massenmedien darüber diskutiert. Europa steht vor einer Herausforderung, die nicht wenigen Menschen Angst macht. Auf welche Art und Weise sich das Fernsehen dieser Problematik annimmt, wird in dieser Arbeit am Beispiel eines ARTE-Themenabends mit dem Titel "Euro - neues Geld für alle" untersucht. Dabei stehen die Besonderheiten des Kulturkanals stets im Vordergrund der Betrachtung. Die Untersuchung verfolgt keineswegs die Absicht, den fernsehtypischen Umgang mit diesem Thema im Sinne einer repräsentativen Darstellung zu dokumentieren. Sie setzt sich vielmehr zum Ziel, eine von vielen Möglichkeiten seiner massenmedialen Aufbereitung aufzuzeigen und weist dabei nach, wie eng die Interessenlage eines Senders und die Art seiner Informationsvermittlung miteinander verknüpft sein können. Nach einführenden Betrachtungen zum inhaltlichen Gegenstand des untersuchten Themenabends, zum Profil der ausstrahlenden Sendeanstalt und zur Gesamtstruktur der Sendung konzentriert sich die Analyse auf einen spezifischen Programmpunkt, und zwar auf die vier Diskussionrunden. Die ausführlichen Gespräche mit insgesamt sieben ausgewählten Euro-Experten stellen insofern ein interessantes Untersuchungsobjekt dar, als sich in ihnen zeigt, auf welch vielschichtige und subtile Weise die Verbindung zum Rezipienten, also letztlich zum Adressaten eines solchen Fernsehereignisses hergestellt wird. Zunächst werden die besonderen Gesetzmäßigkeiten, die für Gespräche in den Massenmedien gelten, allgemein-theoretisch erläutert und dann - im Rahmen einer eingehenden Diskursanalyse - praktisch auf die Diskussionen des Themenabends übertragen. Dabei wird die Fragestellung zweifach eingegrenzt: Zum einen beschränkt sich die Betrachtung auf das kommunikative Verhalten der beiden Moderatoren, Sabine Christiansen und Hervé Claude, und zum anderen werden lediglich zwei diskursanalytische Gesichtspunkte - und zwar die Dialogsteuerung und die Personalreferenz - [...]