Die Provinzen Des Imperium Romanum


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Die Provinzen des Imperium Romanum


Die Provinzen des Imperium Romanum

Author: Sabine Wesch-Klein

language: de

Publisher: Verlag Herder GmbH

Release Date: 2016-09-15


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Das Römische Reich, erwachsen aus einem Stadtstaat, brauchte im Zuge seiner gewaltigen Ausdehnung wirksame Strukturen zu seiner Verwaltung und Verteidigung. Die Provinzen sind dieses Instrument, die zentrale Einheit für Verwaltung, Justiz und Rechtsprechung, für Steuererhebung und Militär. Gabriele Wesch-Klein schildert die historische Entwicklung des Provinzialsystems von der ersten Provinz Sizilien, die 241 erobert wurde, bis zum hochkomplexen System der Spätantike (mit bis zu 120 Provinzen unter Diocletian). Sie beschreibt den hierarchischen Verwaltungsaufbau und die unterschiedlichen Zuständigkeitsbereiche. Sie analysiert die militärische Bedeutung der Provinzen für das weit gespannte Herrschaftssystem von Gibraltar bis nach Syrien und von England bis Nordafrika. Sie zeichnet die wirtschaftliche Bedeutung für die Finanzierung des Reiches nach. Und sie schildert die Situation der einheimischen Bevölkerungen. Eine grundlegende Einführung für jede Beschäftigung mit dem Imperium Romanum.

Imperium Romanum


Imperium Romanum

Author: Eckhard Meyer-Zwiffelhoffer

language: de

Publisher: C.H.Beck

Release Date: 2012-05-31


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Hatte Rom bis ins 4.Jahrhundertv.Chr. immer wieder um seine schiere Existenz zu kämpfen, so entwickelte es sich in der Folgezeit zur führenden Macht im Mittelmeerraum und spätestens seit den Tagen des Augustus (27v.Chr.–24 n.Chr.) zu einer antiken Weltmacht. Im Zuge dieser Expansion wurden immer mehr Völker und Reiche unterworfen und ihre Gebiete zu römischen Provinzen gemacht. Im Jahre 227v.Chr. wurde die Insel Sizilien römische Provinz. Es war damals das erste Mal, dass Rom einem fremden Gebiet in dieser Weise den Stempel seiner Herrschaft aufprägte – und es sollte noch einmal fast einhundert Jahre dauern, ehe die römische Expansion eine solche Dynamik gewann, dass die Provinzialisierung unterworfener Gebiete zum Signum des Imperium Romanum wurde. Fortan verbreitete sich allenthalben in der bekannten Welt die militärische, logistische, administrative, juristische und fiskalische Effizienz Roms. Wo die Einbindung der provinzialen Eliten im Wege der Teilhabe an den politischen, religiösen, sozialen und kulturellen Einrichtungen des Reiches nicht gelang und sich Widerstand erhob, wurde er gebrochen. Doch im Laufe der Jahrhunderte wuchs mit der Bewunderung der Leistungen der Eroberer auch die Akzeptanz ihrer Herrschaft, so dass die kulturellen Langzeitwirkungen der römischen Dominanz bisweilen noch heute festzustellen sind. Wie dieser welthistorisch folgenreiche Prozess verlief, wird in dem vorliegenden Buch anschaulich und kompetent beschrieben.

The Oxford Handbook of the Archaeology of Roman Germany


The Oxford Handbook of the Archaeology of Roman Germany

Author: Simon James

language: en

Publisher: Oxford University Press

Release Date: 2020-03-19


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Germania was one of the most important and complex zones of cultural interaction and conflict between Rome and neighbouring societies. A vast region, it became divided into urbanised provinces with elaborate military frontiers and the northern part of the continental 'Barbaricum'. Recent decades have seen a major effort by German archaeologists, ancient historians, epigraphers, numismatists, and other specialists to explore the Roman era in their own territory, with rich and often surprising new knowledge. This Handbook aims to make the results of this great effort of modern German and overwhelmingly German-language scholarship more widely available to Anglophone scholarship on the empire. Archaeology and ancient history are international enterprises characterised by specific national scholarly traditions; this is notably true of the study of Roman-era Germania. This volume compromises a collection of essays in English by leading scholars working in Germany, presenting the latest developments in current research as well as situating their work within wider international scholarship through a series of critical responses from other, very different, national perspectives. In doing so, this book aims to reveal the riches of the archaeology of Roman Germany, promote the achievements of German scholars in the area, and help facilitate continued English and German language discourses on the Roman era.