Das Frauenbild Bei Jean Jacques Rousseau Anhand Von Emile Oder Uber Die Erziehung
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Das Frauenbild bei Jean-Jacques Rousseau anhand von "Emile oder über die Erziehung"
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Didaktik für das Fach Französisch - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,1, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Frauenbild Rousseaus am Beispiel der Figur der Sophie aus dem Werk „Emil oder über die Erziehung“. Auf der Grundlage des fünften Buches sollen zunächst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Geschlechter aufgezeigt werden, indem Bezug auf die Natur, Religion und die Eigenschaften der Geschlechter genommen wird. Daran anschließend wird die Abhängigkeit der Geschlechter voneinander thematisiert und erklärt. In einem nächsten Punkt werden die Eigenschaften einer Frau vorgestellt, die nach Auffassung Rousseaus jede Frau besitzt, wobei das besondere Augenmerk auf ihren Bedürfnissen liegt, die wiederum mit der Natur zu erklären sind. Anschließend werden die Aufgaben und Pflichten der Frau erläutert, zu denen die Pflichten als Mutter, Gattin und Hausfrau zu zählen sind. Darauf aufbauend soll die Erziehung des weiblichen Geschlechts, zunächst im Kindesalter und anschließend im heiratsfähigen Alter, beschrieben werden. Es folgt die Charakterisierung von Sophie, welche Rousseau als ideale Frau konstruiert hat. In einem weiteren Schritt werden die Gründe Rousseaus, dieses Werk zu verfassen, und die Wirkung des Werkes auf die Leser untersucht. Abschließend wird das Frauenbild Rousseaus auf der Grundlage der Ergebnisse der in der vorliegenden Arbeit untersuchten Themen vorgestellt.
Die Erziehung der Frau bei Jean-Jacques Rousseau: das 5. Buch des "Emile"
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Proseminar: Individuum und Gesellschaft am Beispiel J.-J. Rousseaus (030235), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Modell der Sophie Rousseaus und seinem Bild der Frau. Zunächst werden wichtige Informationen zu seinem Werk, sowie seinem Leben und seinem Verhältnis zu Frauen, sowohl im realen Leben gegeben, als auch zu den Frauenfiguren im literarischen Bereich. Diese Informationen dienen als Grundlage für die folgende Analyse der Figur Sophie. Schließlich werden die Qualitäten der Frau und der Sophie am Beispiel des fünften Buches des Emile analysiert, wobei ich mich in der Analyse auf 3 formulierte Qualitäten beschränkt habe. Es werden dabei Bezüge zu seinem Leben hergestellt sowie Wege, Mittel und Ziele der Erziehung der Frau und der Sophie aufgezeigt. Auch der Umgang Sophies mit den Männern wird dabei untersucht und anhand von Beispielen im fünften Buch dargestellt. Dabei steht Emile exemplarisch für den Mann. Die Kritik der Rezipienten spielt eine große Rolle, so dass verschiedene Kritikpunkte der zeitgenössischen Rezipienten mit in die Analyse einfließen. Im 18. Jahrhundert wird die Kindheit eigentlich erst erfunden bzw. neu entdeckt. Rousseau hat als einer der ersten mit seiner Erziehungsschrift "Emile" das Konzept von Kind und Kindheit erfunden. Schon der Untertitel des fünften Buches "Sophie oder die Frau" gibt die grundsätzlichen Züge des Werkes wieder. Sophie wird zum Muster der Frau, wie es auch der kollektive Singular "die Frau" indiziert. Das "oder" steht dabei nicht für eine Alternative, sondern bezeichnet Identität. Die Figur Sophie repräsentiert und veranschaulicht Ausführungen des Erziehungstraktats. Rousseaus Ausführungen über die Frau sind innerhalb des Gesamtwerkes das verbindende Glied zwischen dem Einzelmenschen, dem Kind u
Die Konzeption der Sophie in „Emile oder über die Erziehung“ von Jean-Jacques Rousseau
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Sprache: Deutsch, Abstract: „Bisher habe ich die Menschen nicht nach Stand, Rang und Glücksgütern unterschieden und ich werde es auch in Zukunft nicht tun, weil der Mensch in jedem Stand Mensch ist.“ schrieb Jean-Jacques Rousseau in seiner Erziehungsschrift „Emile oder über die Erziehung“. Zwar unterscheidet er beim Mensch nicht nach den genannten drei Kriterien, dennoch unterscheidet er in seinem Werk zwischen dem Geschlecht, was die Erziehung betrifft. Ob dies nun negativ zu werten ist und man von einer Ungerechtigkeit zwischen den Geschlechtern sprechen kann oder es auch als positiv angesehen werden kann, indem man eine Ergänzung der Geschlechter sieht, soll anhand von verschiedenen Konzepten in dieser Arbeit erörtert werden.