Beutegier

Beutegier

Author: Natalie Rabengut

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Diese Geschichte kann unabhänging gelesen werden – oder als Fortsetzung von „Heiße Beute“.

Sarah und Timo sind aus Monaco zurück und müssen nun ihre Gefühle füreinander neu entdecken. Während Sarah sich mit ihrer neuen, dominanten Position auseinandersetzt, wartet schon das nächste erotische Abenteuer auf die beiden.

10.700 Wörter

Sarah hatte nach ihrer Rückkehr zu Timo festgestellt, dass ihr Freund offensichtlich devot veranlangt war. Nur hatten sie immer noch nicht darüber gesprochen und Sarah wusste nicht, was sie mit ihrer neuen Erkenntnis anfangen sollte.
Nachdem sie gegessen hatte, kam ihr die Idee, vielleicht ein wenig im Internet zu forschen. Sie holte ihren Laptop zu sich auf die Couch und wartete, bis er hochgefahren war. Ihre Finger verharrten regungslos auf der Tastatur. Was sollte sie nun in die Suchleiste eintippen? Sie überlegte eine Weile, dann zuckte sie mit den Schultern und tippte: Mein Freund ist devot, was soll ich tun?
[…]
„Du kommst spät.“
„Es tut mir leid.“
Sarah zog eine Augenbraue hoch und sah Timo auffordernd an. Sie fand Gefallen an diesem Spielchen und ihr Schoß pochte. Sie hatte es sich schon selbst gemacht, bevor Timo nach Hause kam, weil all die Ideen aus dem Internet sie so erregt hatten, aber trotzdem war sie noch immer feucht und geil.
Timo leckte sich über die Lippen und unter dem Stoff seiner Hose zuckte es verräterisch als er sagte: „Es tut mir leid, Herrin.“
Sarah nickte gefällig und sagte: „Folge mir.“
[…]
„Das ist das belastende Material und das –“, sie legte das Foto der Internetseite dazu: „habe ich ebenfalls gefunden. Mir schwebt eher so etwas vor.“
Michael atmete geräuschvoll aus und legte seine Hand auf das Blatt, unwillig schüttelte er den Kopf. Dann setzte er sich resignierend in seinen Stuhl und sagte leise: „Ich glaube, ich verstehe nicht –“
„Ich bitte dich, www.unterwuerfige-sexsklaven.de? Du verstehst eindeutig, was ich meine – und was ich will.“